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<title>Newsticker</title>
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    <language>de-de</language>
    <copyright>CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag</copyright>
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      <title>CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag</title>
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        <author><![CDATA[dpa, 22. Februar 2012, 13.17 Uhr]]></author>
   
        <title><![CDATA[Stoiber unterstreicht Regierungsanspruch der CSU in Bayern]]></title>
   
        <description><![CDATA[Passau (dpa/lby) - Der frühere CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber hat den Regierungsanspruch seiner Partei in Bayern unterstrichen. «Bayern braucht keine Zersplitterung, Bayern braucht auch in Zukunft eine starke Volksbewegung und die soll haben den Namen CSU», sagte Stoiber beim Politischen Aschermittwoch in Passau - eineinhalb Jahre vor der Landtagswahl im Freistaat. 
<P>«Die Werte der CSU sind die Werte der großen Mehrheit der bayerischen Bevölkerung.» Es sei Aufgabe seiner Partei, «dies klar und deutlich intellektuell und emotional den Menschen immer wieder darzulegen». Dann werde die CSU erneut eine klare Zustimmung der Bevölkerung erringen. Stoiber appellierte an die Riege der aktiven CSU-Politiker, die «legendäre Geschlossenheit» der Partei zu wahren. </P>
<P>Weil CSU-Chef und Ministerpräsident Horst Seehofer nach dem Rücktritt von Christian Wulff kommissarisch die Amtsgeschäfte des Bundespräsidenten ausübt, übernahm Stoiber die Attacke auf den politischen Gegner.</P>]]></description>
   
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        <author><![CDATA[dpa, 22. Februar, 5 Uhr ]]></author>
   
        <title><![CDATA[Nachrichtenüberblick Politik]]></title>
   
        <description><![CDATA[Politspektakel Aschermittwoch - Seehofer staatsmännisch gebremst 
<P>München (dpa) - Beim politischen Aschermittwoch liefern sich die Spitzen aller Parteien heute heftige Redeschlachten. Schwerpunkt des traditionellen Politspektakels ist wie jedes Jahr Niederbayern. Bei der CSU in Passau spricht Ministerpräsident Horst Seehofer. Weil er nach dem Rücktritt von Christian Wulff kommissarisch die Amtsgeschäfte des Bundespräsidenten übernommen hat, will er sich aber zurückhalten. Im SPD-Bierzelt in Vilshofen spricht Parteichef Sigmar Gabriel. Kanzlerin Angela Merkel tritt am Nachmittag in Demmin in Mecklenburg-Vorpommern auf. </P>
<P>IAEA-Team beendet Iran-Reise ohne Ergebnisse </P>
<P>Wien (dpa) - Das Team der Internationalen Atomenergiebehörde hat seinen Besuch im Iran nach zwei Tagen ohne Ergebnisse beendet. Das teilte die IAEA auf ihrer Internetseite mit. IAEA-Chef Yukiya Amano äußerte sich enttäuscht über den Verlauf der Gespräche: Man sei in einer konstruktiven Haltung herangegangen, es sei aber keine Einigung erzielt worden. Die IAEA hatte unter anderem Zugang zum militärischen Bereich Parchin südöstlich von Teheran verlangt, wo möglicherweise Versuche mit nuklearen Raketensprengköpfen simuliert worden seien. Die iranische Regierung habe einen Besuch aber nicht zugelassen. </P>
<P>Prozess gegen mutmaßlichen Terrorunterstützer beginnt </P>
<P>Schleswig (dpa) - Ein mutmaßlicher Terrorunterstützer muss sich von heute an vor dem schleswig-holsteinischen Oberlandesgericht verantworten. Der 19-jährige soll im Internet Selbstmordattentate verherrlicht und Hinrichtungsvideos eingestellt haben. Zudem soll er um Mitglieder und Unterstützer für islamistische Terrorvereinigungen geworben haben. Angeklagt ist der junge Mann aus Neumünster wegen Unterstützung ausländischer terroristischer Vereinigungen. Zunächst sind in dem Staatsschutzverfahren in Schleswig vier Verhandlungstermine bis Ende Februar angesetzt. </P>
<P>AOK: Krankenkassen-Reserven nicht für Bundeshaushalt verwenden </P>
<P>Berlin (dpa) - In der Debatte über die Milliardenreserven in der gesetzlichen Krankenversicherung hat die AOK gefordert, das Geld nicht zum Schuldenabbau des Bundes zu verwenden. Die Reserven taugten nicht zum Notnagel, sagte der Vorsitzende des AOK-Bundesverbands, Jürgen Graalmann, in Berlin. So müsse unter anderem die Finanzierung der Familienversicherung durch Steuerzuschüsse verlässlich bleiben. Überlegungen aus der Koalition, die Rücklagen für den Sozialausgleich bei Zusatzbeiträgen zu schleifen, erteilte Graalmann eine Absage. </P>
<P>Antifolterkomitee rügt chirurgische Kastration von Sex-Tätern </P>
<P>Straßburg (dpa) - Das Antifolterkomitee des Europarates hat die freiwillige chirurgische Kastration von Sex-Straftätern in Deutschland gerügt. Dieser Eingriff ist sehr selten. Dem Komitee wurden beim Besuch deutscher Haftanstalten 2011 zwei Fälle aus medizinischen Akten bekannt. Das CPT fordert Deutschland auf, diese Methode als Mittel der Behandlung von Straftätern unverzüglich einzustellen. Die chirurgische Kastration sei ein verstümmelnder, irreversibler Eingriff, heißt es in einem Bericht des Komitees. </P>
<P>Venezuelas Staatschef Chávez muss erneut operiert werden </P>
<P>Caracas (dpa) - Der im vorigen Jahr an Krebs erkrankte venezolanische Staatschef Hugo Chávez muss sich erneut einer Operation unterziehen. Das teilte der 57-Jährige selbst mit und bestätigte damit teilweise Gerüchte im Internet. Er sei am vorigen Samstag zu Untersuchungen auf Kuba gewesen. Dabei hätten die Ärzte eine deutlich sichtbare «neue Verletzung» von etwa zwei Zentimetern Durchmesser entdeckt. Der jetzige Eingriff werde in den nächsten Tagen vorgenommen und sei weniger kompliziert als der erste.</P>]]></description>
   
  <link><![CDATA[http://www.csu-landtag.de//abg/fueracker/page_272.asp?ID=2091]]></link>
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        <author><![CDATA[dpa, 22. Februar 2012, 8.32 Uhr]]></author>
   
        <title><![CDATA[Umfrage: Union bei 38 Prozent]]></title>
   
        <description><![CDATA[Berlin (dpa) - Die Union setzt nach einer Forsa-Umfrage ihren Höhenflug in der Wählergunst fort. Im neuen Stern-RTL-«Wahltrend» kommen CDU und CSU zum dritten Mal in Folge auf 38 Prozent, den besten Wert seit Bestehen der schwarz-gelben Koalition im Herbst 2009. Dramatisch bleibt hingegen die Lage für die FDP: Sie kommt wie in der Vorwoche nur auf zwei Prozent. Die Umfrage wurde allerdings vor der Nominierung von Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten erhoben. 
<P>Mit zusammen je 40 Prozent liegen das schwarz-gelbe Lager und das rot-grüne Lager nun gleichauf, wobei die FDP laut den aktuellen Umfragen derzeit nicht in den Bundestag einziehen würde.</P>]]></description>
   
  <link><![CDATA[http://www.csu-landtag.de//abg/fueracker/page_272.asp?ID=2060]]></link>
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