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29.05.2009

Eberhard Rotter: Bayern braucht starke Vertreter in Brüssel

Wenige Tage vor der Europawahl hat Landtagsabgeordneter und CSU-Kreisvorsitzender Eberhard Rotter auf die große Bedeutung der Wahl für den Landkreis Lindau hingewiesen: „70 Prozent der Gesetze bei uns kommen schon aus Brüssel oder werden von Europa beeinflusst. Deshalb ist es wichtig, dass bayerische Interessen direkt in Brüssel stark vertreten werden!" Nur die CSU trete mit einer bayerischen Landesliste zur Europawahl am 07. Juni 2009 an. Demgegenüber hätten alle anderen Parteien bundesweite Listen aufgestellt. „Nur die CSU hat eine rein bayerische Mannschaft mit Markus Ferber, dem Leiter der CSU-Gruppe im Europäischen Parlament als Spitzenkandidat. Wer also Bayern nach Europa wählen will, der muss sein Kreuzchen bei der CSU machen", so Rotter.

Die politische Konkurrenz fordere zusätzliche EU-Steuern, eine Einheits-Sozialpolitik in Europa, Englisch als alleinige Amtssprache und weitere Bürokratie. Die CSU lehne diese Forderungen, die zu Lasten der Wirtschaft, der Arbeitsplätze und der Steuergelder in Bayern ginge, ab. „Die CSU sagt Ja zur Europäischen Union, die Frieden und Freiheit garantiert hat. Auch wird die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise nur durch gemeinsames Handeln bewältigt werden können." Darauf weist Eberhard Rotter, der stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises Wirtschaft der CSU-Landtagsfraktion ist, hin.