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Christa Matschl als Stellvertretende Vorsitzende bestätigt
Zeichen der Kontinuität!
Nach der Bundesdelegiertenversammlung stehen die Zeichen bei der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU/CSU ganz auf Kontinuität. Christa Matschl, Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der Arbeitsgruppe Vertriebenenpolitik, wurde als stellvertretende Vorsitzende ebenso wie der Vorsitzende Helmut Sauer wieder im Amt bestätigt.

Inhaltlich wurde von den Teilnehmern besonders die Ansprache von Bundeskanzlerin Angela Merkel erwartet, die vor allem die gute Zusammenarbeit der vergangenen Jahre würdigte und fortsetzen möchte. „Die Bundesregierung wird auch weiterhin ein starker Partner der Heimatvertriebenen bleiben“, so die Kanzlerin. Das bekräftigte Merkel, indem sie die Initiative für einen Gedenktag für die Opfer von Vertreibung ausdrücklich unterstützt.

Die OMV sieht sich selbst als Partner der deutschen Heimatvertriebenen, Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedler. Die Vereinigung hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit den deutschen Heimatvertriebenen ein Europa der Gerechtigkeit und historischen Wahrheit zu schaffen. Die OMV setzt sich für die Belange der Heimatvertriebenen ein und versucht zu einem echten Ausgleich mit den östlichen Nachbarn auf Basis der geschichtlichen Wahrheit und des Rechts beizutragen.

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