Lebenslauf:
1976-80 Staatl. Realschule Rosenheim, Abschluss: Mittlere Reife; 1980-83 Ausbildung und Abschluss zum Bankkaufmann; 1986-89 Studium Bankakademie Frankfurt zum Bankfachwirt; 1983-84 Wehrdienst beim Gebirgspionierbataillon; 1984 Verleihung der Ehrenmedaille der Bundeswehr; 1991-99 Trainerausbildungslaufbahn und Agentenausbildung bei der Bayerischen Versicherungsbank AG, Allianz Versicherungs AG; Seit 01/2000 Geschäftsführender Gesellschafter und gleichberechtigter Teilhaber der Allianz Generalvertretung Teicher & Co. OHG, Prien a. Chiemsee. Seit dem 18. Lebensjahr Mitglied der CSU (seit 1981); 1979/98 Mitglied in der Jungen Union, Ortsvorsitzender; 1994/96 Kreisvorstand JU-Rosenheim; 1996/99 Kreisvorsitzender der JU-Rosenheim; Gemeinderat der Gemeinde Prutting; Kreisrat und Kreisausschussmitglied; Seit 2002 CSU-Kreisvorsitzender im Landkreis Rosenheim; Tourismuspolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion. Kuratoriumsmitglied "Aktion für das Leben Rosenheim", Wirtschaftsbeirat der UNION.
Mitglied des Landtags seit: 2003
Bremsen für den Tourismus lösen
"Das Potenzial für den Tourismus in Oberbayern ist enorm, schlummert aber im Vergleich zur Konkurrenz in Österreich teilweise noch ungenutzt. Wir müssen das Bewusstsein für die enorme Bedeutung dieses Wirtschaftsfaktors stärken, hinderliche Bremsen lösen und die Tourismusaktivitäten in den Regionen großräumig bündeln.“ Dieses Fazit zog Klaus Stöttner, Leiter der Arbeitsgruppe Tourismus der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, nach einer Informationsfahrt zu den oberbayerischen Hotellerie-Spitzenhäusern Hotel Kranzbach und Schloss Elmau im Landkreis Garmisch-Partenkirchen.
Gemeinsam mit den Hoteleigentümern Dr. Jakob Edinger und Dietmar Müller-Elmau sowie Landrat Harald Kühn diskutierten neben Stöttner unter anderem auch die stellvertretende CSU-Fraktionsvorsitzende Renate Dodell über mögliche Impulse für den Tourismus in Oberbayern. Die Abgeordneten hoben dabei das große Engagement der beiden Hoteliers als beispielgebend hervor und betonten, dass die CSU-Arbeitsgruppe Tourismus weiter dafür sorgen werde, den Tourismus in Bayern zur Chefsache zu machen.
„Bei den Mehrwertsteuersätzen für Hotellerie und Gastronomie werden wir weiter mit Nachdruck für faire Bedingungen im internationalen Wettbewerb kämpfen. Die EU hat dafür ja die Voraussetzungen geschaffen. Auch für den Abbau von Belastungen durch GEMA- und GEZ-Gebühren sowie für einfachere und schnellere Genehmigungsverfahren werden wir uns auf politischer Ebene einsetzen“, erklärte Stöttner. Wichtig sei aber auch Rückenwind aus den Regionen selbst: Sie müssten Ideen und Visionen entwickeln, klare touristische Ziele vorgeben und ihre Marketingaktivitäten noch stärker bündeln.
„Bayern spielt in puncto Naturschönheit, Kultur und Freizeitaktivitäten in der Top-Liga. Dieses Potenzial müssen wir mit bestmöglichen Rahmenbedingungen ausschöpfen“, betont Stöttner.