Seit 1996 ist Heinrich Rudrof Abgeordneter für den Stimmkreis Bamberg-Land im Bayerischen Landtag. Er ist Mitglied im Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen und Vorstandsmitglied der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag. Die CSU-Fraktion hat ihn als Mitglied des Beirats der Bayerischen Staatsforsten benannt.
Neben seinen besonderen Aktivitäten für die Region Bamberg und ganz Oberfranken in der Landespolitik setzt Heinrich Rudrof als engagierter Kommunalpolitiker auch auf die kontinuierliche wirtschaftliche Fortentwicklung des Landkreises Bamberg und auf die dadurch verbundene Steigerung der Attraktivität der Stadt und des Landkreises Bamberg als Wohn- und Ansiedlungsbereich sowie als Magnet des Tourismus in ganz Franken. Nach sechs Jahren als Kreisvorsitzender in der Jungen Union, davon vier Jahre als stellvertretender Bezirksvorsitzender, ist Heinrich Rudrof seit 1989 Mitglied im Bezirksvorstand der CSU Oberfranken, seit 1990 CSU-Kreisrat und stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Kreistag und seit 1993 stellvertretender CSU-Kreisvorsitzender Bamberg-Land. Als Mitglied des Beirats im Haus der Bayerischen Geschichte und als Mitglied im Beirat des Bayerischen Landessportbundes verbindet der Abgeordnete auch seine Erfahrungen aus der Landespolitik mit einer konzentrierten Sport- und Schulförderung in der Region Bamberg. Als Mann der Basis, der er immer war und heute noch ist, wählten ihn die Mitglieder der Scheßlitzer CSU, in der Stadt, in der er zusammen mit seiner Familie seit 2002 wohnt, zu ihrem stellvertretenden Ortsvorsitzenden.
Heinrich Rudrof will bei all seinen Einsätzen für Bayern und Oberfranken und für die Region Bamberg ein Politiker „zum Anfassen“ sein. Deshalb können sich auch alle Bürgerinnen und Bürger mit ihren Anliegen jederzeit über sein Abgeordnetenbüro in Hallstadt direkt an ihn wenden.
Die Kraft für sein politisches Handeln auf allen seinen Wirkungsebenen schöpft er dabei aus seinen Wurzeln im ländlichen Raum und seinen beruflichen und menschlichen Erfahrungen im Umgang mit vielen Menschen mit den unterschiedlichsten Lebensfragen, die er seit 1984 bis zu seiner Wahl in den Landtag im Dienst der Erzdiözese Bamberg gesammelt hat.
In seiner Herkunft sieht er auch die Zukunft. Bessere Bildungschancen für möglichst viele junge Leute verbunden mit gezielten Weiterbildungschancen für Erwachsene jeden Alters sind für ihn ebenso wichtig wie seine Bemühungen, das Cluster Wald-Forst-Holz im Flächenstaat Bayern auszubauen und damit zu stärken. Dazu nutzt er auch seine Position als Vorsitzender der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Oberfranken, in der 16 Forstbetriebsgemeinschaften in Oberfranken mit weit über 18 000 Waldbesitzern als Mitglieder zusammengefasst sind, und seinen Vorsitz in der Waldbesitzervereinigung Bamberg.
15 Kilometer östlich von Bamberg liegt die Heimat des Abgeordneten, die Stadt Scheßlitz mit ihren 7000 Einwohnern, die in 30 Stadtteilen leben. Sie hat im Jahr 2005 ihr 1200jähriges Stadtjubiläum gefeiert und gehört somit zu den ältesten Orten der Region um Bamberg. Wissenschaftler wiesen durch Bodenfunde bereits eine Besiedlung der Stadt durch Bandkeramiker um 2500 vor Christus nach.
Scheßlitz ist das östliche Tor zur fränkischen Schweiz.
Das berühmteste Wahrzeichen der Stadt ist die Giechburg.
Dem ökologischen und wirtschaftlichen Dreiklang Wald-Forst-Holz fühlt sich MdL Heinrich Rudrof ebenso verpflichtet wie dem „lebenslangen Lernen“. Auch hier muss der Dreiklang Kindergarten-Schule-Universität und ihr gleichgestellt die beruflichen Bildungsabschlüsse in der Bayerischen Landespolitik gewahrt und gefördert werden.