
Als beispielhaft bezeichnete Sibler das Engagement der Universität Regensburg. Diese sucht aktiv den Kontakt zu Partnern im Ausland, um die Studienqualität sicherzustellen. Geht künftig ein Regensburger Student an eine solche Partner-Universität im Ausland, könne er sicher sein, dass die erzielten Leistungen angerechnet werden. „Das muss umso mehr bei einem Wechsel innerhalb Bayerns und Deutschlands möglich sein“, forderte der CSU-Politiker.
Um zu schnellen Fortschritten zu kommen werde die CSU-Landtagsfraktion das Gespräch mit den Universitäts- und Fachhochschul-Dachverbänden „Universität Bayern e.V.“ und „Hochschule Bayern e.V.“ suchen. Um den Verbesserungsbedarf zu bekräftigen werden die CSU-Hochschulpolitiker heute an der Protestveranstaltung der Studierenden in Regensburg teilnehmen.

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