„Der Bundesfreiwilligendienst mit all seinen Vorteilen muss noch bekannter gemacht werden“, fordert Josef Zellmeier, der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Jugend der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August.
Der Bundesfreiwilligendienst ist seit dem 1. Juli 2011 neben das bereits etablierte Freiwillige Soziale und Ökologische Jahr getreten. Er soll den mit Aussetzung der Wehrpflicht abgeschafften Zilvildienst ersetzen und ist nicht auf bestimmte Altersgruppen beschränkt.
Zellmeier appelliert an die Jugendlichen, sich noch stärker freiwillig zu engagieren. Der Bundesfreiwilligendienst biete hierzu beste Bedingungen: „Neben einer angemessenen Bezahlung setzt der Bundesfreiwilligendienst auf eine völlig neue Frewilligenkultur. Hier leisten Jung und Alt ihren Dienst am Menschen. Davon profitieren alle, vor allem aber die Frewilligen selbst“, so Zellmeier weiter.
Freiwilliges Engagement sei in erster Linie für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen von großer Bedeutung. Vielen helfe das freiwillige Jahr, sich zu orientieren und Erfahrungen fürs Leben zu sammeln. „Hinzu kommt, dass die einjährige Tätigkeit der beste Ausweis für eine hohe Sozialkompetenz junger Menschen ist. Das sollte von der Wirtschaft noch stärker honoriert werden“, betont Zellmeier abschließend.