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Marie im Bayerischen Landtag
Bild: Gemeinsam Bayern bewegen
Wie Marie und ihre Mitschüler die Welt sehen.
Bild: Fraktionsvorsitzender Georg Schmid diskutiert mit Schulkindern aus Maries Klasse.
Fraktionsvorsitzender Georg Schmid diskutiert mit Schulkindern aus Maries Klasse.
„Warum wird Pokern in Bayern nicht einfach verboten, wo doch so viele Menschen dabei ihr Geld verlieren? Warum kann man Naturschutzgebiete nicht einfach größer machen? Warum hat die CSU die absolute Mehrheit verloren? Was macht Dir bei Deiner Arbeit am meisten Spaß?“

Einer Fülle von klugen Fragen der Klasse 4a der Volksschule Laaber unter Leitung der Lehrerin Sandra Grap-Zeilbeck musste sich in dieser Woche der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, Georg Schmid, stellen. Der Kontakt der Grundschule zum Bayerischen Landtag war zustande gekommen, nachdem die Schülerin Marie Goos in einem Video-Spot gemeinsam mit dem Präsidenten des FC Bayern, Uli Hoeneß, für die Aktion „gemeinsam-bayern-bewegen.de“ der CSU-Fraktion mitgespielt hatte. In dem Film hatte Marie die Zuschauer nach seiner Idee für Bayern gefragt. Beim Besuch im Landtag, den die Schulklasse mit den Lehrkräften intensiv vorbereitet hatte, präsentierten die Kinder eine Reihe ihrer Ideen.

Schmid versuchte bei den Kindern Verständnis dafür zu wecken, dass sich in den meisten gesellschaftlichen Bereichen eine Vielzahl von verschiedenen Interessen gegenüber stehen und zeigte so, dass das Entscheiden in der Politik manchmal gar nicht so einfach ist. Einhellig wurde der Fraktionsvorsitzende von den Schülerinnen und Schülern für seine Haltung zum Rauchverbot gelobt.

Auch der für die Volksschule Laaber zuständige Stimmkreisabgeordnete Philipp Graf von und zu Lerchenfeld aus Köfering im Landkreis Regensburg kam zu den 23 aufgeweckten Jungen und Mädchen in den Senatssaal. Er gab ihnen und ihren engagierten Eltern einen umfassenden Einblick in seinen Alltag und seine Arbeit als Politiker. Zwar sei er manchmal traurig, dass er das Wochenende nur sehr selten zu Hause verbringen könne. Das Interessante an seiner Tätigkeit bestehe jedoch darin, dass man als Politiker mit sehr vielen interessanten Menschen zusammenkomme und wirklich einiges bewegen könne.

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