Pressemitteilungen
26.04.2016

Dr. Ute Eiling-Hütig und Dr. Gerhard Hopp zum übermorgigen „Girls’ und Boys’Day“: Gleiche Chancen für Mädchen und Jungen

„Mädchen und Technik passen nicht zusammen? Arbeiten als Pfleger oder Erzieher ist nichts für Jungs? Das stimmt so einfach nicht. Bei der Berufswahl muss es um die persönlichen Interessen und Stärken jedes Einzelnen gehen. Veraltete Rollenbilder haben hier nichts verloren“, betont Dr. Ute Eiling-Hütig, Vorsitzende der Arbeitsgruppe Frauen der CSU-Fraktion.

Der Girls’Day genauso wie der Boys’Day tragen erfolgreich dazu bei, die schon lange nicht mehr zeitgemäße Aufteilung in „Frauen- und Männerberufe“ aufzulösen. Das funktioniert aber nur, wenn auch allen jungen Menschen die gleichen Türen offenstehen – egal ob Junge oder Mädchen. „Bei uns ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein wichtiger Grundsatz unseres Zusammenlebens. Das müssen wir auch bei der Integration junger Flüchtlinge immer betonen“, so Dr. Gerhard Hopp, Jugendpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion. „Initiativen wie der Girls’ und Boys’Day sind dabei eine großartige Möglichkeit, die Gleichstellung von Frauen und Männern gerade auch im Berufsleben hervorzuheben und erlebbar zu machen.“

„Wir freuen uns, dass immer mehr Schülerinnen und Schüler die vielfältigen Angebote am Girls’ und Boys’Day wahrnehmen. Auch für die Unternehmen ist dieser Tag wichtig. Sie haben die Möglichkeit, neue Bewerber zu gewinnen und dadurch die Anzahl guter Nachwuchskräfte in ihrer Branche zu erhöhen. In Zeiten des Fachkräftemangels kann es sich niemand mehr leisten, auf das Potential von Frauen oder Männern zu verzichten, weder im technischen noch im sozialen Bereich“, so die beiden CSU-Politiker abschließend.

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