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Aktuelle Podcastfolge "Frag nach" mit Prof. Dr. Hendrik StreeckFoto: CSU-Fraktion -
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Kommunalpolitischer Zusammenhalt im Fokus -
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Freiheit braucht Menschen, die Verantwortung übernehmen 🤝Unser Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek macht deutlich, warum das Bayernjahr mehr ist als ein neuer Freiwilligendienst:"Gerade in Zeiten äußerer Bedrohung gilt: Freiheit ist kein Selbstläufer. Sie braucht Einsatz und Engagement jedes Einzelnen. Wer seine Heimat mitgestaltet, stiftet Identität und trägt Verantwortung – davon lebt unser Freistaat. Ein Bayernjahr ist gleichzeitig auch eine Orientierungszeit für junge Menschen nach dem Schulabschluss. Sie lernen neue Berufsfelder kennen, wovon vor allem der soziale und gesundheitliche Bereich profitieren kann. Anpacken, ausprobieren, Horizont erweitern – statt digitaler Blase. Wir brauchen eine neue Form von Zusammenhalt und Gemeinsinn – und damit gegen die radikalen Kräfte, die unsere Demokratie zerstören wollen."Mit dem Bayernjahr wollen wir Engagement stärken, Orientierung geben und mehr Menschen dafür gewinnen, sich aktiv in unsere Gesellschaft einzubringen. Denn Zusammenhalt entsteht dort, wo Verantwortung übernommen wird.#Staat #Bayernjahr #Engagement #Zusammenhalt
mehrBayernjahr - von Bayern für Bayern 🫂Mit dem Bayernjahr schaffen wir eine Initiative für alle, die anpacken wollen – ob im Sozialen, im Ökologischen oder im Sicherheitsbereich.Das Bayernjahr soll ein Gütesiegel werden: im Lebenslauf, bei der Studienplatzvergabe und als Orientierung für den eigenen Lebensweg.Gemeinsam stärken wir damit den Zusammenhalt im Freistaat. 🤝#Bayernjahr #Heimat #Bayern #Ehrenamt
mehrGemeinsam anpacken stärkt unsere Gesellschaft 🤲Unser sozialpolitischer Sprecher Thomas Huber hat die Debatte um das Bayernjahr mit angestoßen. Für ihn steht besonders der Wert persönlicher Erfahrungen und sozialer Verantwortung im Mittelpunkt:"Unsere Gesellschaft lebt davon, dass Menschen sich einbringen, füreinander da sind und gemeinsam anpacken. Wehr- und Zivildienst haben früher vielen jungen Menschen Einblicke in soziale Berufe und Lebenswelten eröffnet, mit denen sie sonst vielleicht nie in Berührung gekommen wären. Dieser selbstverständliche Berührungspunkt ist heute ein Stück weit verloren gegangen. Das Bayernjahr schafft hier neue Chancen: Junge Menschen können erleben, wie erfüllend es ist, für andere da zu sein und vielleicht den Weg in einen sozialen Beruf oder in ein dauerhaftes Ehrenamt finden. Damit stärken wir den Einzelnen und zugleich den Zusammenhalt unserer Gesellschaft."Genau hier setzt das Bayernjahr an: Menschen zusammenbringen, neue Perspektiven eröffnen und Engagement fördern, das über die Gesellschaftszeit hinaus wirkt.#Sozial #Bayernjahr #Ehrenamt #Zusammenhalt
mehrTag zwei in Eisenach: Gemeinsam für unsere Autoindustrie 🚗🤝Beim zweiten Tag unseres Freistaatentreffens mit den CDU-Fraktionen aus Thüringen und Sachsen stand die Zukunft der Automobilindustrie im Mittelpunkt. Für Bayern, Sachsen und Thüringen ist sie ein zentraler Teil unserer wirtschaftlichen Stärke – mit eng verflochtenen Wertschöpfungsketten, starken Zulieferern und vielen Arbeitsplätzen.Gemeinsam haben unsere Fraktionsvorsitzenden Klaus Holetschek, Andreas Bühl und Christian Hartmann deshalb einen klaren Kurs eingefordert: niedrigere Standortkosten, schnellere Genehmigungen, weniger Bürokratie und vor allem Technologieoffenheit. Forschung, Entwicklung und Produktion müssen auch künftig in Deutschland eine starke Heimat haben.Gerade für Bayern als Automobilland mit BMW, Audi, MAN und zahlreichen Zulieferbetrieben ist klar: Transformation gelingt nur gemeinsam mit Unternehmen und Beschäftigten – nicht gegen sie.Die Allianz der Freistaaten zeigt auch an Tag zwei: Wenn Bayern, Sachsen und Thüringen ihre Kräfte bündeln, können wir wichtige industriepolitische Impulse über Ländergrenzen hinweg setzen.#Wirtschaft #Automobilindustrie #Freistaaten #Eisenach
mehrFür einen starken Automobilstandort 🚗🇩🇪Beim Freistaatentreffen in Eisenach haben wir gemeinsam mit den CDU-Fraktionen aus Thüringen und Sachsen ein klares Signal gesetzt: Die Automobilindustrie braucht bessere Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie und echte Technologieoffenheit.Unser Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek betont:"Bayern ist das Automobilland Deutschlands – BMW, Audi, MAN und hunderte von Zulieferern prägen unseren Wohlstand und unsere Identität als Industriestandort. Genau deshalb trifft uns eine verfehlte EU-Politik besonders hart. Die neue Studie der TU München, einer unserer renommiertesten bayerischen Forschungseinrichtungen, belegt es eindeutig: E-Autos reduzieren CO₂ im Vergleich zum Verbrenner im Schnitt nur um 41 Prozent – von Klimaneutralität keine Spur. Eine Politik, die auf dieser Grundlage das Verbrenner-Aus erzwingt, schadet Bayern massiv. Europa braucht das Auto – und Bayern braucht Technologieoffenheit statt ideologischer Verbote. Wir dürfen unsere stärkste Industrie nicht weiter selbst schwächen. Deshalb stehen wir heute gemeinsam mit unseren Freunden aus Sachsen und Thüringen: Für niedrigere Standortkosten, schnellere Genehmigungen und einen industriepolitischen Kurs, der Entwicklung und Produktion in Deutschland hält – zum Wohl der Beschäftigten in Bayern und weit darüber hinaus."Gemeinsam mit Sachsen und Thüringen setzen wir uns dafür ein, Wertschöpfung, Innovation und sichere Arbeitsplätze in Deutschland zu halten.#Wirtschaft #Automobilindustrie #Technologieoffenheit #Freistaaten
mehrBayernjahr: Mitmachen, anpacken, Verantwortung übernehmen 🤝Wie stärken wir Zusammenhalt und gesellschaftliches Engagement? Mit dem Bayernjahr wollen wir jungen Menschen neue Möglichkeiten geben, sich einzubringen, Orientierung zu finden und Verantwortung für unser Gemeinwesen zu übernehmen.Gemeinsam mit der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion haben wir heute unser Konzept vorgestellt. Das Bayernjahr ist freiwillig, baut auf bestehenden Freiwilligendiensten auf und verbindet vier Bereiche: Sicherheit, Soziales, Wirtschaft und Unternehmertum sowie Umwelt. Ein Zertifikat und konkrete Anreize sollen das Engagement zusätzlich sichtbar und attraktiv machen. Vorgestellt haben das Konzept unser Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek und unser Abgeordneter und Mit-Initiator Maximilian Böltl.Besonders wichtig ist uns der Schulterschluss mit der Praxis. Deshalb waren auch Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, Johann Eitzenberger, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbands Bayern, Dr. Andreas Magg, Landes-Caritasdirektor in Bayern, und Nicolas Liebig, Landessprecher der bayerischen Landschaftspflegeverbände, mit dabei.Sie alle zeigen aus ganz unterschiedlichen Bereichen: Gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen und sich füreinander einsetzen. Das Bayernjahr soll genau dafür neue Türen öffnen und zeigen: Engagement lohnt sich. Für jeden Einzelnen und für ein starkes Bayern.#Zukunft #Bayernjahr #Ehrenamt #Zusammenhalt #Freiwilligendienst
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