Verbindung von Integration mit erfolgreicher beruflicher Eingliederung: Genau das steht bei dem Projekt „IFA – internationale Frauen für den Arbeitsmarkt“ des Landesverbandes IN VIA Bayern e.V. Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit unter anderem im Fokus.
Ziel des Projekts, das seit Juli 2025 in Ingolstadt läuft, ist die Integration von hochqualifizierten Frauen mit Migrationsbiografie in den Arbeitsmarkt. Dieses Projekt besuchten Ende Januar die Vorsitzende des Ausschusses für Recht, Verfassung, Parlamentsfragen und Integration Petra Guttenberger, der Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Karl Straub, und der Abgeordnete des Stimmkreises Ingolstadt Alfred Grob.Nach einer Begrüßung durch Rita Schulz, Geschäftsführende Vorständin von IN VIA Bayern (e.V. Kath. Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit), wurde das Projekt durch dessen Leiterin Ingrid von Schiller vorgestellt. Daran schloss sich noch ein Austausch mit den Teilnehmerinnen des Projekts an. Eine erste Bilanz kann sich sehen lassen: Von 23 Teilnehmerinnen aus 18 Ländern haben bereits zwei eine qualifikationsgerechte Arbeitsstelle gefunden, zwei weitere haben sich selbstständig gemacht. Und auch sprachlich zeigen sich große Fortschritte.



