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15.02.2016

Kerstin Schreyer-Stäblein und Prof. Dr. Gerhard Waschler: Heute vorgestellte Studie belegt: Bayern hat bestes Schul- und Bildungssystem

„Bayern steht für hervorragende Bildung“, fasst Kerstin Schreyer-Stäblein, stellvertretende Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, die Ergebnisse der heute in Berlin vorgestellten Schulstudie zusammen. Bei der repräsentativen Studie des Markt- und Politikforschungsinstituts dimap im Auftrag der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzendenkonferenz wurden mehr als 2.000 Deutsche über 18 Jahren befragt.

„Wenn die Menschen gefragt werden, in welchem Bundesland es ihrer Meinung nach das beste Schul- und Bildungssystem gibt, antworten 44 Prozent von ihnen mit Bayern“, stellt Schreyer-Stäblein die aktuellen Zahlen vor. „Kein anderes Bundesland steht hier besser da, Platz zwei folgt erst mit 30 Prozentpunkten Abstand.“ Auch bei der Frage nach der persönlichen Zufriedenheit mit dem Schul- und Bildungssystem attestieren die Menschen Bayern einen Spitzenplatz. 64 Prozent der Befragten bewerten den Freistaat hier mit sehr gut oder gut.

„Die Schulstudie ist nicht nur ein Beleg für die hervorragende Bildungspolitik der CSU, sie zeigt auch deutlich, was die Menschen von der Politik erwarten“, verdeutlicht Prof. Dr. Gerhard Waschler, Vorsitzender des Arbeitskreises Bildung und Kultus der CSU-Fraktion. Demnach erwarten sich 90 Prozent der Befragten, dass die Politik in gleichem Maße für Studien- wie für Ausbildungsplätze sorgt. „Studium und duale Ausbildung müssen gemeinsam betrachtet und gefördert werden, das war schon immer unser Anliegen“, so Waschler. „Die Studie belegt, dass die CSU damit die Wünsche der Bevölkerung trifft.“

Auch nach den verschiedenen Schulsystemen wurde gefragt. Dabei sprachen sich 94 Prozent dafür aus, dass es auch künftig Förderschulen geben solle. „Wir sehen uns durch die Ergebnisse der Studie in unserem Kurs voll bestätigt“, erklärt Schreyer-Stäblein, die selbst an der Konferenz in Berlin teilnahm. „Einmal mehr haben wir schwarz auf weiß belegt, dass die ständige Kritik der Opposition an unserem Bildungssystem jeder Grundlage entbehrt.“

Die Studie berührt auch die aktuelle Asylpolitik. So sprechen sich 82 Prozent der Befragten dafür aus, dass Kinder, die noch kein Deutsch sprechen, die Sprache zunächst in besonderen Vorbereitungsklassen lernen sollen. „Die Übergangsklassen in Bayern leisten genau diese Aufgabe“, bestätigt Waschler. „Darüber hinaus lernen die Kinder dabei auch gleich unsere Kultur und Werte kennen. Das ist der erste Schritt zu einer gelungenen Integration.“

Die Schulstudie finden Sie auf der Internetseite der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzendenkonferenz unter www.cducsufvk.de.

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