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31.03.2017

Erwin Huber: Mausklick statt Behördengang – Bayern setzt Maßstäbe bei e-Government und Digitalisierung

„Jeder digitale Behördengang spart unseren Bürgern und Unternehmen wertvolle Zeit und damit bares Geld“, so Erwin Huber, Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Medien, Infrastruktur, Bau und Verkehr, Energie und Technologie des Bayerischen Landtags. Aus einer Antwort des Finanzministeriums auf eine aktuelle Anfrage des CSU-Abgeordneten geht hervor: Bayern setzt Maßstäbe bei e-Government und Digitalisierung.

So ist der Antwort unter anderem zu entnehmen, dass im vergangenen Jahr 63 Prozent der Einkommenssteuererklärungen über das ELSTER-Verfahren digital an Bayerns Finanzämter geschickt wurden. Das sind rund drei Millionen Anträge. Außerdem werden über das BayernPortal mit rund 1.300 teilnehmenden Kommunen über 7.000 Online-Services angeboten. Es gibt im Portal mehr als 600 Formulare, 2.000 Fachdatenbanken und 2.000 digitale Merkblätter.

„Diese Zahlen bestärken uns in unseren Anstrengungen, den Ausbau der Digitalisierung weiter voranzutreiben“, erklärt Huber. „Bayern geht hier mit großen Schritten voran und das merken die Menschen in unserem Land.“ Daher freut sich der CSU-Abgeordnete auch, dass die elektronischen Verfahren kontinuierlich ausgebaut werden. So soll das ELSTEROnline-Portal modernisiert und vereinfacht werden. Ab Juli 2017 soll das neue Angebot „ELSTER Ihr Online-Finanzamt“ starten.

„Unser Ziel bei e-Government ist, die notwendigen Verwaltungsprozesse zwischen Bürgern und Wirtschaft auf der einen und den Behörden auf der anderen Seite sicher, schnell und kostengünstig abzuwickeln und das von jedem Ort, zu jeder Zeit und mit jedem Medium“, so Huber. „In Bayern funktioniert das bereits sehr gut und wir als CSU-Fraktion werden weiterhin an den richtigen Rahmenbedingungen dafür arbeiten, dass diese Entwicklung so hervorragend weitergeht.“

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