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Zukunftsorientiert, nicht rückwärtsgewandt: Schlüsse aus der Corona-Pandemie ziehen

16.04.2024 - Antrag | 19/1873

Initiatoren:
Bernhard Seidenath, Petra Guttenberger, Michael Hofmann, Tanja Schorer-Dremel, Andrea Behr, Alexander Dietrich, Thorsten Freudenberger, Stefan Meyer, Martin Mittag, Stephan Oetzinger, Helmut Schnotz, Sascha Schnürer, Martin Stock, Karl Straub, Carolina Trautner, Peter Wachler, Florian Streibl, Felix Locke, Susann Enders, Tobias Beck, Martin Behringer, Martin Brunnhuber, Stefan Frühbeißer, Johann Groß, Wolfgang Hauber, Bernhard Heinisch, Alexander Hold, Marina Jakob, Michael Koller, Nikolaus Kraus, Josef Lausch, Christian Lindinger, Rainer Ludwig, Ulrike Müller, Michael Piazolo, Bernhard Pohl, Julian Preidl, Anton Rittel, Markus Saller, Martin Scharf, Werner Schießl, Gabi Schmidt, Roswitha Toso, Roland Weigert, Jutta Widmann, Benno Zierer, Felix von Zobel, Thomas Zöller

Die Staatsregierung wird aufgefordert, dem Landtag umfassend zu berichten, welche Schlüsse aus der Corona-Pandemie bereits gezogen wurden, um für kommende Pandemien und vergleichbare Katastrophen- und Krisensituationen möglichst gut gerüstet zu sein.



Die Corona-Pandemie war eine Katastrophe, deren Ausmaß und Dauer von Beginn nicht abzusehen war. Es war eine existenzielle Bedrohung für die Menschen in Bayern. Es ging - und geht auch künftig - darum, so gut wie irgend möglich Schaden von den Menschen in Bayern und in Deutschland abzuwenden, Gesundheit zu schützen und zu erhalten. Alle aus der Pandemie gezogenen Schlüsse sollten in dem Bericht gebündelt dargelegt werden. Dieser Bericht kann Grundlage sein, um weitere Folgerungen zu ziehen.


Fest steht: Insgesamt ist Bayern gut durch die Pandemie gekommen, vor allem dank des schnellen und entschiedenen Handelns der Staatsregierung im Aufbau der notwendigen Infrastruktur. Keiner der politisch Verantwortlichen hat sich die Entscheidungen, die in der Pandemie getroffen wurden, leicht gemacht hat. Im Gegenteil: Die Entscheidungen wurden mit Expertinnen und Experten erörtert, im Landtag diskutiert und von dort aus unterstützt. Alle Corona-Beschränkungen wurden stetig überprüft und an die Situation angepasst.


Wir wollen die Menschen auch in Zukunft bestmöglich schützen. Das ist unser großes politisches Ziel, dafür sind wir als verantwortliche und verantwortungsvolle Gestalter in diesem Land da. Dazu müssen wir auch zurückblicken, um aus dem Geschehenen zu lernen. Aber es kann nicht um eine Rückschau um der Rückschau willen gehen. Nein, es geht darum, dass wir für die Zukunft für vergleichbare künftige Katastrophen- und Krisensituationen optimal gerüstet sind.

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