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Bayerische Forschungsarbeiten für mechanischen und biologischen Pflanzenschutz

08.02.2019 - Antrag | 18/1743

Initiatoren:
Martin Huber, Eric Beißwenger, Martin Schöffel, Tanja Schorer-Dremel, Volker Bauer, Barbara Becker, Wolfgang Fackler, Alexander Flierl, Petra Högl, Petra Loibl, Thorsten Schwab, Klaus Steiner, Martin Wagle, Manuel Westphal, Florian Streibl, Fabian Mehring, Benno Zierer, Peter Bauer, Manfred Eibl, Susann Enders, Hubert Faltermeier, Hans Friedl, Tobias Gotthardt, Eva Gottstein, Joachim Hanisch, Wolfgang Hauber, Johann Häusler, Leopold Herz, Alexander Hold, Nikolaus Kraus, Rainer Ludwig, Gerald Pittner, Bernhard Pohl, Kerstin Radler, Gabi Schmidt, Jutta Widmann

Die Staatsregierung wird aufgefordert, dem Landtag zu berichten, welchen Forschungsarbeiten derzeit aus den Bereichen des mechanischen und biologischen Pflanzenschutzes nachgegangen wird und wie die Ergebnisse Eingang in die landwirtschaftliche Praxis finden. Im Bericht sollte ebenfalls dargestellt werden, inwieweit durch diese Forschungsarbeiten der Aufwand von Pflanzenschutzmitteln in der Praxis reduziert werden kann.



Der Schutz der Artenvielfalt ist eine große Aufgabe, bei der sämtliche gesellschaftlichen Akteure gefordert sind. Der Freistaat Bayern möchte gezielt mit eigenen Maßnahmen zum Pflanzenschutz einen Beitrag zum Erhalt und zum Schutz der Natur leisten.


Ein wichtiger Schritt ist dabei auch die nachweisbare Reduktion von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft und auf den übrigen Flächen.


Für eine effizientere Bewirtschaftung der Ackerbauflächen sind Digitalisierung und Innovationen zur Reduzierung von Schädlingsbekämpfungsmitteln von großem Nutzen. 

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