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Verbesserung der Förderung von ehrenamtlich getragenen Selbsthilfegruppen in Bayern

17.12.2018 - Antrag | 18/2611

Initiatoren:
Gudrun Brendel-Fischer, Bernhard Seidenath, Tanja Schorer-Dremel, Barbara Becker, Ute Eiling-Hütig, Klaus Holetschek, Beate Merk, Martin Mittag, Helmut Radlmeier, Manuel Westphal, Florian Streibl, Fabian Mehring, Eva Gottstein, Peter Bauer, Manfred Eibl, Susann Enders, Hubert Faltermeier, Hans Friedl, Tobias Gotthardt, Joachim Hanisch, Wolfgang Hauber, Johann Häusler, Leopold Herz, Alexander Hold, Nikolaus Kraus, Rainer Ludwig, Gerald Pittner, Bernhard Pohl, Kerstin Radler, Gabi Schmidt, Jutta Widmann, Benno Zierer

Die Staatsregierung wird aufgefordert, zu prüfen, inwieweit die Förderung von ehrenamtlich getragenen Selbsthilfegruppen in Bayern verbessert werden kann:



  1. durch eine vereinfachte Beantragung,

  2. durch eine frühzeitigere Auszahlung.


 



Die Arbeit der Selbsthilfegruppen in Bayern ist vorbildlich. Von staatlicher Seite wäre eine derart flächendeckende und intensive Betreuung kranker bzw. in schwieriger Lebenslage befindlichen Menschen nicht leistbar. Von daher sind gute Rahmenbedingungen unabdingbar, um weiterhin motivierte Freiwillige zu gewinnen, die sich für Leitungsaufgaben und längerfristige Mitwirkung bereit erklären. Beklagt wird immer wieder Bürokratie und der Auszahlungszeitpunkt bei Beantragung der vereinheitlichten Förderpauschale.

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