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Nachtragshaushaltsplan 2019/2020:
hier: Einzelplan 05 (Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus)

hier: Förderung der Jugendkunstschulen (Kap. 05 05 Tit. 684 68)

20.01.2020 - Änderungsantrag | 18/6110

Initiatoren:
Thomas Kreuzer, Alexander König, Winfried Bausback, Josef Zellmeier, Robert Brannekämper, Gerhard Waschler, Michael Hofmann, Martin Bachhuber, Gudrun Brendel-Fischer, Alex Dorow, Norbert Dünkel, Ute Eiling-Hütig, Hans Herold, Johannes Hintersberger, Gerhard Hopp, Harald Kühn, Otto Lederer, Stephan Oetzinger, Franz Josef Pschierer, Helmut Radlmeier, Barbara Regitz, Berthold Rüth, Andreas Schalk, Peter Tomaschko, Steffen Vogel, Ernst Weidenbusch, Georg Winter, Florian Streibl, Fabian Mehring, Bernhard Pohl, Peter Bauer, Manfred Eibl, Susann Enders, Hubert Faltermeier, Hans Friedl, Tobias Gotthardt, Eva Gottstein, Joachim Hanisch, Wolfgang Hauber, Johann Häusler, Leopold Herz, Alexander Hold, Nikolaus Kraus, Rainer Ludwig, Gerald Pittner, Kerstin Radler, Gabi Schmidt, Jutta Widmann, Benno Zierer

Im Entwurf für den Nachtragshaushalt 2019/2020 wird folgende Änderung vorgenommen:
Bei Kap. 05 05 Tit. 684 68 wird der Ansatz für das Jahr 2020 um 100,0 Tsd. Euro von 150,0 Tsd. Euro auf 250,0 Tsd. Euro erhöht.


Die Deckung erfolgt aus Kap. 13 03 Tit. 893 06.



Jugendkunstschulen leisten in ganz Bayern nicht nur in städtischen, gerade auch in ländlichen Regionen, eine herausragende Arbeit im Bereich der außerunterrichtlichen künstlerisch-kreativen Bildung: Sie bieten u.a. spartenübergreifende Kurse, Projekte und Workshops aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Grafik, Fotografie, Literatur, digitale Medien, Theater, Musik, Tanz und Performance an. Sie leisten damit eine wichtige Ergänzung des schulischen Unterrichts.
Jugendkunstschulen sind in Bayern hinsichtlich Größe, Personal und Angebot sehr unterschiedlich aufgestellt bzw. strukturiert. Die zusätzlichen Mittel sollen dazu beitragen, das kunst- und kulturpädagogische Angebot, auch in der Kooperation mit Schulen, auszubauen und zu stärken. Jugendkunstschulen ermöglichen Räume zu praxisorientierten und freien ästhetischen Erfahrungen und setzen wertvolle Impulse zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Herausforderungen.

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