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Nachtragshaushaltsplan 2019/2020:
hier: Einzelplan 05 (Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus)

hier: Sprachförderung von Flüchtlingen und Migranten durch Drittkräfte
(Kap. 05 04 Tit. 428 15)

20.01.2020 - Änderungsantrag | 18/6107

Initiatoren:
Thomas Kreuzer, Alexander König, Winfried Bausback, Josef Zellmeier, Gerhard Waschler, Norbert Dünkel, Michael Hofmann, Martin Bachhuber, Barbara Becker, Gudrun Brendel-Fischer, Ute Eiling-Hütig, Matthias Enghuber, Petra Guttenberger, Hans Herold, Johannes Hintersberger, Petra Högl, Gerhard Hopp, Thomas Huber, Andreas Jäckel, Jochen Kohler, Harald Kühn, Otto Lederer, Beate Merk, Martin Mittag, Barbara Regitz, Berthold Rüth, Peter Tomaschko, Steffen Vogel, Ernst Weidenbusch, Georg Winter, Florian Streibl, Fabian Mehring, Bernhard Pohl, Peter Bauer, Manfred Eibl, Susann Enders, Hubert Faltermeier, Hans Friedl, Tobias Gotthardt, Eva Gottstein, Joachim Hanisch, Wolfgang Hauber, Johann Häusler, Leopold Herz, Alexander Hold, Nikolaus Kraus, Rainer Ludwig, Gerald Pittner, Kerstin Radler, Gabi Schmidt, Jutta Widmann, Benno Zierer

Im Entwurf für den Nachtragshaushalt 2019/2020 wird folgende Änderung vorgenommen:


Bei Kap. 05 04 Tit. 428 15 wird der Ansatz für das Jahr 2020 um 1.000,0 Tsd. Euro von 10.000,0 Tsd. Euro auf 11.000,0 Tsd. Euro erhöht.


Die Deckung erfolgt aus Kap. 13 03 Tit. 893 06.



Die Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Flucht- bzw. Migrationshintergrund durch den Unterricht ergänzende Sprachfördermaßnahmen und interkulturelle Projekte stellt eine wichtige Unterstützung der Schulen, insbesondere der Grund- und Mittelschulen, und der dort tätigen Lehrkräfte dar. Denn nach wie vor befinden sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler an den bayerischen Grund- und Mittelschulen mit Flucht- und Migrationshintergrund, deren erfolgreiche Integration maßgeblich von den sprachlichen und kulturellen Unterstützungsmöglichkeiten an den Schulen vor Ort abhängt. Dies gilt insbesondere auch für kleine Schulstandorte, an denen bislang häufiger keine Unterstützung für Drittkräfte möglich ist.
Mit der Bereitstellung zusätzlicher Mittel kann eine Ausweitung dieser Unterstützungsmaßnahmen erreicht werden.  

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