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Nachtragshaushaltsplan 2019/2020:
hier: Einzelplan 06 (Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat)

hier: ArchaeoCentrum Bayern Böhmen in Bärnau (Kap. 06 03 Tit. 686 79)

30.01.2020 - Änderungsantrag | 18/6112

Initiatoren:
Thomas Kreuzer, Alexander König, Winfried Bausback, Tobias Reiß, Josef Zellmeier, Robert Brannekämper, Michael Hofmann, Martin Bachhuber, Alex Dorow, Ute Eiling-Hütig, Alexander Flierl, Hans Herold, Johannes Hintersberger, Gerhard Hopp, Harald Kühn, Stephan Oetzinger, Franz Josef Pschierer, Helmut Radlmeier, Andreas Schalk, Steffen Vogel, Ernst Weidenbusch, Georg Winter, Florian Streibl, Fabian Mehring, Bernhard Pohl, Peter Bauer, Manfred Eibl, Susann Enders, Hubert Faltermeier, Hans Friedl, Tobias Gotthardt, Eva Gottstein, Joachim Hanisch, Wolfgang Hauber, Johann Häusler, Leopold Herz, Alexander Hold, Nikolaus Kraus, Rainer Ludwig, Gerald Pittner, Kerstin Radler, Gabi Schmidt, Jutta Widmann, Benno Zierer

Im Entwurf für den Nachtragshaushalt 2019/2020 wird folgende Änderung vorgenom­men:


Bei Kap. 06 03 Tit. 686 79 wird der Ansatz für das Jahr 2020 um 30,0 Tsd. Euro von 5.172,0 Euro auf 5.202,0 Tsd. Euro erhöht.


Die Deckung erfolgt aus Kap. 13 03 Tit. 893 06.



Der Freistaat Bayern möchte die bayerisch-tschechische Grenzregion zu einem attraktiven Zukunftsraum entwickeln.


Mit dem -Geschichtspark Bärnau-Tachov- und dem integrierten -ArchaeoCentrum Bayern-Böhmen- wird die Bedeutung gemeinsamer historischer und kultureller Verbindungen im Grenzraum zwischen Bayern und Tschechien erlebbar. Der Geschichtspark verdankt seine Entstehung und seine Weiterentwicklung vor allem dem ehrenamtlichen Engagement der Region.


Das ArchaeoCentrum lehrt grenzüberschreitende Geschichte, etwa durch Rekonstruktion von Archäologie und alte Handwerkstechniken in Bayern und Böhmen. 


Mit diesen Mitteln soll die Erinnerungskultur anlässlich 30 Jahre Grenzöffnung und 10 Jahre gelebter grenzüberschreitender Zusammenarbeit gefördert werden.

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