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Nachtragshaushalt 2019/2020:
hier: Einzelplan 15 (Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst)

hier: Zuschüsse für nichtstaatliche theologische Ausbildungsstätten, soweit nicht Titel an anderer Stelle einschlägig sind - -Hochschule für Philosophie- (Kap. 15 03 Tit. 686 24)

23.01.2020 - Änderungsantrag | 18/6413

Initiatoren:
Thomas Kreuzer, Alexander König, Winfried Bausback, Josef Zellmeier, Robert Brannekämper, Johannes Hintersberger, Martin Bachhuber, Alex Dorow, Ute Eiling-Hütig, Hans Herold, Michael Hofmann, Gerhard Hopp, Harald Kühn, Stephan Oetzinger, Franz Josef Pschierer, Helmut Radlmeier, Andreas Schalk, Steffen Vogel, Ernst Weidenbusch, Georg Winter, Florian Streibl, Fabian Mehring, Bernhard Pohl, Peter Bauer, Manfred Eibl, Susann Enders, Hubert Faltermeier, Hans Friedl, Tobias Gotthardt, Eva Gottstein, Joachim Hanisch, Wolfgang Hauber, Johann Häusler, Leopold Herz, Alexander Hold, Nikolaus Kraus, Rainer Ludwig, Gerald Pittner, Kerstin Radler, Gabi Schmidt, Jutta Widmann, Benno Zierer

Im Entwurf für den Nachtragshaushalt 2019/2020 wird folgende Änderung vorge­nom­men:


Bei Kap. 15 03 Tit. 686 24 wird der Ansatz für das Jahr 2020 um 75,0 Tsd. Euro von 815,2 Tsd. Euro auf 890,2 Tsd. Euro erhöht.


Die Deckung erfolgt aus Kap. 13 03 Tit. 893 06.



Die Hochschule für Philosophie ist die einzige Philosophische Hochschule in der deutschen Hochschullandschaft. Die Hochschule steckt derzeit in einem Reformprozess und möchte sich wichtigen gesellschaftlichen Entwicklungen und aktuellen Zukunftsfragen wie z.B. ethischen Aspekten in Wirtschaft und Medien, dem Verhältnis von Mensch und Maschine sowie Mechanismen interkultureller Soziosysteme öffnen.
Hierfür wird sie unter anderem mit der Technischen Universität München (TUM) zusammenarbeiten und sich in der Politikberatung engagieren. Mit den Verstärkungsmitteln soll dieser Prozess unterstützt werden.

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