Antragssuche

Nachtragshaushaltsplan 2019/2020:
hier: Einzelplan 10 (Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales)

hier: Ausgaben für Jugendarbeit - Zuschüsse für laufende Zwecke an soziale und ähnliche Einrichtungen
(Kap. 10 07 Tit. 684 78) "Förderung der Landesmediendienste Bayern e.V."

11.02.2020 - Änderungsantrag | 18/6860

Initiatoren:
Thomas Kreuzer, Winfried Bausback, Josef Zellmeier, Thomas Huber, Gerhard Hopp, Martin Bachhuber, Matthias Enghuber, Hans Herold, Johannes Hintersberger, Michael Hofmann, Petra Högl, Andreas Jäckel, Jochen Kohler, Harald Kühn, Stephan Oetzinger, Andreas Schalk, Sylvia Stierstorfer, Steffen Vogel, Ernst Weidenbusch, Georg Winter, Florian Streibl, Fabian Mehring, Bernhard Pohl, Peter Bauer, Manfred Eibl, Susann Enders, Hubert Faltermeier, Hans Friedl, Tobias Gotthardt, Eva Gottstein, Joachim Hanisch, Wolfgang Hauber, Johann Häusler, Leopold Herz, Alexander Hold, Nikolaus Kraus, Rainer Ludwig, Gerald Pittner, Kerstin Radler, Gabi Schmidt, Jutta Widmann, Benno Zierer

Im Entwurf für den Nachtragshaushalt 2019/2020 wird folgende Änderung vorgenommen:


Bei Kap. 10 07 Tit. 684 78 wird der Ansatz des Regierungsentwurfs für das Jahr 2020 um 20,0 Tsd. Euro von 17.450,4 Tsd. Euro auf 17.470,4 Tsd. Euro erhöht.


Die Deckung erfolgt aus Kap. 13 03 Tit. 893 06.



Die Landesmediendienste Bayern e. V. sind seit 1952 ein unabhängiger Verleihdienst von Filmen für die Bildungsarbeit mit dem Schwerpunkt politische Bildung. Die Filme sind mit Rechten für öffentliche und nicht-gewerbliche Vorführungen versehen. Sie können daher in der Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit sowie bei öffentlichen Veranstaltungen eingesetzt werden. Mit seinen Aktivitäten will der Verein die Fähigkeit fördern, Medien aktiv und kritisch zu nutzen. Das Filmprogramm dient der Information sowie der Aus-, Fort- und Weiterbildung. Es zeichnet sich durch eine bewusst breit gefächerte thematische Vielfalt sowie Aktualität und hohe ästhetische Qualität aus.


 


Die Förderung dient dazu, den Zuschuss des Bayerischen Jugendrings auf dem bisherigen Niveau zu halten.

Zurück zur Übersicht