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Doppelhaushaltsplan 2019/2020:
hier: Einzelplan 12 (Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz)

hier: Zuschuss für das bifa Umweltinstitut (Kap. 12 04 Tit. 682 82)

15.03.2019 - Änderungsantrag | 18/965

Initiatoren:
Thomas Kreuzer, Tanja Schorer-Dremel, Josef Zellmeier, Eric Beißwenger, Martin Bachhuber, Volker Bauer, Barbara Becker, Alexander Flierl, Hans Herold, Johannes Hintersberger, Michael Hofmann, Gerhard Hopp, Martin Huber, Harald Kühn, Petra Loibl, Klaus Steiner, Steffen Vogel, Martin Wagle, Ernst Weidenbusch, Georg Winter, Florian Streibl, Fabian Mehring, Bernhard Pohl, Peter Bauer, Manfred Eibl, Susann Enders, Hubert Faltermeier, Hans Friedl, Tobias Gotthardt, Eva Gottstein, Joachim Hanisch, Wolfgang Hauber, Johann Häusler, Leopold Herz, Alexander Hold, Nikolaus Kraus, Rainer Ludwig, Gerald Pittner, Kerstin Radler, Gabi Schmidt, Jutta Widmann, Benno Zierer

Im Entwurf für den Doppelhaushalt 2019/2020 wird folgende Änderung vorgenommen:


Bei Kap. 12 04 Tit. 682 82 wird der Ansatz für das Jahr 2019 um 500,0 Tsd. Euro von 555,8 Tsd. Euro auf 1.055,8 Tsd. Euro erhöht.


Die Deckung erfolgt aus Kap. 13 03 Tit. 893 06.



Die bifa Umweltinstitut GmbH möchte sich mit ihrem Konzept -bifa - fit for future- zukunftsorientiert ausrichten. Es sollen die für bifa charakteristischen Synergien aus wirtschaftlichen und gemeinnützigen F&E-Projekten erhalten und dauerhaft gesichert werden.


Durch die Erhöhung der institutionellen Förderung bereits im Jahr 2019 kann die bifa mit der notwendigen zukunftsorientierten Ausrichtung bereits 2019 beginnen und so (EU-)F&E-Projekte aus den aktuell noch laufenden Programmen angehen.


Beispielhaft könnte das Projekt ICARUS (Förderprogramm EU Horizon 2020; Entwick­lung hochwertiger Recyclingverfahren für Einsatzmöglichkeiten von Siliziumabfällen) gesichert werden.


Ebenfalls in 2019 könnte noch ein Projekt aus einem Förderprogramm des Bundes­ministeriums für Wirtschaft und Energie (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand: Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen) angegangen werden, nämlich -Carbonfaser-Abtrennung aus Schredder-Leichtfraktion-.

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