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Umgang mit Niederschlagswasser in der Bauleitplanung

21.07.2020 - Antrag | 18/10205

Initiatoren:
Gudrun Brendel-Fischer, Jürgen Baumgärtner, Alexander König, Jochen Kohler, Ulrike Scharf, Josef Schmid, Angelika Schorer, Thorsten Schwab, Klaus Stöttner, Martin Wagle, Florian Streibl, Fabian Mehring, Hans Friedl, Benno Zierer, Peter Bauer, Manfred Eibl, Susann Enders, Hubert Faltermeier, Tobias Gotthardt, Eva Gottstein, Joachim Hanisch, Wolfgang Hauber, Johann Häusler, Leopold Herz, Alexander Hold, Nikolaus Kraus, Rainer Ludwig, Gerald Pittner, Bernhard Pohl, Kerstin Radler, Gabi Schmidt, Jutta Widmann

Die Staatsregierung wird aufgefordert zu prüfen,



  • inwieweit ökologischen Bedürfnissen bei der Aufstellung von Bebauungsplänen durch vermehrte Versickerung von Niederschlagswasser mehr Beachtung geschenkt werden kann,

  • wie Kommunen bei der Berücksichtigung dieser Belange unterstützt werden können, soweit es die Aufstellung oder Änderung von Bauleitplänen betrifft.



Der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung kommt künftig große Bedeutung zu, um die häufiger werdenden Starkregenereignisse und Hitze- und Trockenperioden zu bewältigen. In der Bauleitplanung der Kommunen muss verbindlich geregelt sein, wie mit dem Niederschlagswasser umgegangen werden soll, z. B. Versicherung, Entsiegelung, Nutzung.

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