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Haushaltsplan 2022:
hier: Einzelplan 06 (Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat)

hier: Schlösserverwaltung - Welterbezentrum im Redoutenhaus Bayreuth: Museumsausstattung (Kap. 06 16 Tit. 812 71)

03.02.2022 - Änderungsantrag | 18/20483

Initiatoren:
Thomas Kreuzer, Alexander König, Josef Zellmeier, Michael Hofmann, Martin Bachhuber, Gudrun Brendel-Fischer, Hans Herold, Johannes Hintersberger, Gerhard Hopp, Harald Kühn, Steffen Vogel, Ernst Weidenbusch, Georg Winter, Florian Streibl, Fabian Mehring, Bernhard Pohl, Peter Bauer, Manfred Eibl, Susann Enders, Hubert Faltermeier, Hans Friedl, Tobias Gotthardt, Eva Gottstein, Wolfgang Hauber, Johann Häusler, Leopold Herz, Alexander Hold, Nikolaus Kraus, Rainer Ludwig, Gerald Pittner, Kerstin Radler, Robert Riedl, Gabi Schmidt, Jutta Widmann, Benno Zierer

Im Entwurf für den Haushalt 2022 werden folgende Änderungen vorgenommen:


Bei Kap. 06 16 Tit. 812 71 wird der Ansatz für das Jahr 2022 um 750,0 Tsd. Euro von 444,2 Tsd. Euro auf 1.194,2 Tsd. Euro erhöht.


Die Deckung erfolgt aus Kap. 13 03 Tit. 893 06.



Das UNESCO-Weltkulturerbe Markgräfliches Opernhaus Bayreuth (errichtet von 1744 bis 1748) ist das einzige im ursprünglichen Zustand erhaltene große Barocktheater in Europa. Künstlerisch ist es eines der Spitzenwerke, die die Theaterleidenschaft des 18. Jahrhunderts hervorgebracht hat. Nur noch hier kann man barocke Musik im originalen Klangkörper erleben.


Mit der 2012 erfolgten Eintragung des Markgräflichen Opernhauses als UNESCO-Weltkulturerbe entstand die Verpflichtung, ein Welterbe-Informationszentrum einzurichten. Mit dem Umbau des Markgräflichen Komödien- und Redoutenhauses wird seit Oktober 2019 ein dafür angemessener Rahmen geschaffen.


Zukünftig bietet das Redoutenhaus einen Ort, der das Markgräfliche Opernhaus erläutert


und die Anforderungen an eine Weltkulturerbestätte näher beleuchtet. Das Museum soll die Historie des Opernhauses, ebenso wie die der Opern-, Musik- und Festkultur zur Zeit der Markgräfin Wilhelmine näherbringen. Im Jahr 2022 steht bereits der erste Teil der Beschaffung der Museumsausstattung an.


 


 

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